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Meldung 16.02.2024

Rückblick auf das „Café Austausch“ vom 25. Januar 2024

Ende Januar war es wieder so weit: zahlreiche Ehrenamtliche fanden sich zum „Café Austausch“ im Haus der Integration ein.

Der Einladung der Mitarbeitenden aus dem Team Ehrenamt und Zusammenhalt des Kommunalen Integrationszentrums sowie der Beratungs- und Koordinierungsstelle der Jobcenter Wuppertal AöR waren rund 25 Ehrenamtliche aus dem Bereich Flucht/Neuzuwanderung gefolgt.

Bei dem Treffen wurde deutlich, wie viel Bewegung im Ehrenamt ist. Zahlreiche alte Bekannte waren unter den Teilnehmenden, aber zugleich auch viele neue Akteure*innen, die ihre Angebote vorstellen konnten: offene Gesprächs- und Beratungsangebote, Sprachkurse, Unterstützung beim Ausfüllen von Antragsformularen, Freizeitgestaltung, Unterstützung für Kinder, Eltern und Frauen – dies und noch viel mehr wird täglich von Ehrenamtlichen getragen.

Einige Themen, die dabei das Ehrenamt bewegen, wurden in den letzten Monaten im Rahmen von einzelnen Gesprächen erörtert oder im Online-Format „Café Austausch – digital“ im Rahmen einer Videokonferenz besprochen. So konnten viele fachliche Informationen zu Themen wie Einbürgerung oder die Änderungen beim Bürgergeld im letzten Jahr an Interessierte weitergegeben werden.

Mit der Präsenzveranstaltung war nun wieder Raum für den persönlichen Kontakt – den offenen Austausch und die Vernetzung mit und unter den anwesenden Vereinen und Einzelpersonen sowie den beteiligten Behörden.

Nach der Vorstellungsrunde und einer Sammlung der aktuellen Themen aus dem Kreis der Teilnehmenden kam es zu einem angeregten Austausch in vier Kleingruppen zu den am häufigsten genannten Themenkomplexen:

  • die finanzielle und persönliche Unterstützung des Ehrenamts durch hauptamtliche Akteure*innen,
  • ehrenamtliche Bildungs- und Unterstützungsangebote an Schulen für Schüler*innen, Lehrer*innen und nicht zuletzt die Eltern,
  • Aufwand im Umgang mit Behörden, Stichwort: Bürokratie,
  • Möglichkeiten der Vernetzung unter den Vereinen, die ähnliche Zielgruppen haben oder die gleichen Aufgabenfelder bedienen.

Auch die zahlreichen anderen Themen, die genannt wurden, aber nicht besprochen werden konnten, sollen nicht verloren gehen. Hierzu wird es in den kommenden Wochen Gespräche mit den betroffenen Akteuren*innen geben. Und da sich alle Beteiligten darin einig waren, dass der persönliche Austausch in der großen Runde stets eine Bereicherung für die eigene Arbeit darstellt, wird es sicherlich bald eine Wiederholung dieses Formats geben.


Ansprechpersonen:

Frau Kirsten Achilles
Fachkraft
Frau Derya Cakin
Fachkraft
Herr Stefan Friedrich
Fachkraft

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